Dufte, wirklich dufte!!

Dass ich es liebe, Neues zu entdecken ist bekannt. Dazu gehören auch Produkttests, immer und immer wieder. Ich hatte jetzt im Juni das große Glück, dass ich für TRND die neue Lenor 3er Kombi testen durfte.

Pods, Wäscheparfüm und Weichspüler in der Duftrichtung Aprilfrische

Lenor Aprilfrisch. Klingt ja schonmal gut, hatte mich aber, um ehrlich zu sein, bisher einfach noch nicht zum kaufen animiert. Dabei liebe ich frische Düfte und mag es besonders, wenn die Wäsche lang und intensiv riecht.

Mit der frisch gewaschenen Kuscheldecke auf dem Balkon

Ihr kennt das sicher auch: morgens riechen alle Klamotten an euch super gut und nach „frisch gewaschen“ und spätestens, wenn die Kinder in Kindergarten und Schule sind, ist es damit vorbei. (Auch ganz ohne, dass das Deo versagt hat…) Gegen Nachmittag kommt dann noch ein Kollege ins Büro und riecht nach dem super Weichspüler, grad so, als ob er sich eben nochmal frisch umgezogen hat. Habe ich immer beneidet.

Doch ab jetzt ist damit Schluss! Denn mit der genialen Kombination von Pods, Wäscheparfüm und Weichspüler ist es Lenor gelungen, dass wir den Duft genauso intensiv gestalten können, wie es uns gefällt. Und glaubt mir, das hält wirklich lang an!

Nach dem ersten Waschgang war ich wirklich erschrocken, wie stark es duften kann! Das Wäscheparfüm ist sehr ergiebig und es reicht auch schon, einen guten Esslöffel davon in die Trommel zum Pod zu geben. Das Ergebnis überzeugt in jedem Fall. (Ich habe am Anfang ungefähr doppelt soviel genommen, was zwar immernoch super duftet, aber besonders bei z.B. Bettwäsche für mich etwa zu stark war.)

Das ist die Menge, die ich in etwa verwende

In Kombination mit dem Weichspüler wird die Wäsche wunderbar weich und flauschig. Ich habe es bisher bei wirklich jeder Art von Wäsche getestet – es ist immer wieder überzeugend.

Falls ihr diese tolle Kombination noch nicht kennt, kann ich es euch wirklich nur ans Herz legen, es einfach mal auszuprobieren. (Es gibt ja auch noch andere Duftrichtungen.)

Probieren lohnt sich!!

Für mich war es definitiv nicht das letzte Mal, dass ich diese Lenor Wäschekombination benutze. Beim nächsten Mal werde ich die lila Variante „Amethyst“ ausprobieren.

Macht es euch hübsch!

Eure Kathi

Tour de Ville

Es ist unglaublich, wie schön es direkt vor der Haustür sein kann, nicht wahr? Oft genug habe ich das gar nicht bemerkt, weil ich nochmal „schnell zu der Sehenswürdigkeit“ oder zu jenem „besonderen Ort“ wollte.

Aktuell finden wir aber immer mehr (wunder-) schöne Ecken, die gar nicht weit weg sind. Wie beispielsweise die romantische Altstadt von Freinsheim. Der Ort ist so dicht und dennoch war ich bisher viel zu selten da. Nach getaner Arbeit und Homeschooling habe ich neulich die Kinder einfach eingepackt und wir haben das Städtchen einmal entlang der Stadtmauer umrundet. Herrlich, sage ich euch!

Freinsheim entlang der Stadtmauer

Und dann geht es ja sogar noch dichter: einfach mal eine Fahrradtour durch die ganz dichte Umgebung.

Eigentlich dachte ich, dass es hier nicht mehr viel gibt, was ich noch nicht gesehen habe. Aber dann finden wir bei jedem Ausflug doch wieder etwas, was uns bis dahin nicht bekannt war oder ein lauschiges Plätzchen zum Picknicken und / oder Pause machen.

Ich finde es wichtig, die Augen offen zu halten, für all das Schöne, was uns direkt vor uns liegt.

Wie seht ihr das?

Machte es euch hübsch!

Eure Kathi

Collect moments…

Collect moments not things

Kennen wir alle, den Spruch, oder? Sammelt Erinnerungen, nicht Dinge.

Ja, wann wenn nicht jetzt?
Hat Corona / Covid 19 bei euch etwas verändert? Also so richtig verändert, meine ich? Auf lange Sicht sozusagen?

Ich gestehe, zu Beginn des Lockdowns war ich vor Schreck erstarrt und wusste gar nicht, wie es weitergehen sollte. Irgendwie machte mir jede neue Nachricht Angst und ich war froh, dass ich mich mit den Kinder einigeln konnte.
Es erstaunt mich, auch jetzt im Rückblick, wie schnell wir uns an diese neue Realität gewöhnt haben.

Die tägliche Routine hat es uns ein wenig erleichtert, aber auch der Wille, die Situation als Chance anzunehmen. Endlich hatten wir mal all die Zeit gemeinsam Spiele zu spielen, lange Telefonate zu führen und Sachen, die schon lange da waren, wert zu schätzen.

6

Natürlich möchte ich diese Situation nicht schönreden, es gab genügend „Zusammenbrüche“ und Momente, an denen ich mich am liebsten zum Mond gewünscht hätte (nur weg von dem Wahnsinn), doch alles in allem ist mir klar geworden, dass das Leben so viel Momente birgt, die es zu nutzen gilt. Der bedingungslose Konsum kann nicht alles sein.
Mehr als vorher genießen wir nun die Zeit, die  wir aktiv draußen verbringen können. Wir schätzen die Zeit, in der wir Freunde sehen können viel mehr und sind uns bewusst, dass nicht alles, was wir sehen, auch alles ist, was wir brauchen.

Darum sammeln wir jetzt Erinnerungen!

Macht es euch hübsch!

(nach Langem mal wieder) eure Kathi

Schaffen wir das noch vor Weihnachten?

Ich liebe Listen.

Allein das Listenschreiben hat schon einen meditativen Charakter und das Abhaken einzelner Punkte kommt einem Erfolgserlebnis gleich. Kein Wunder also, dass ich Listen liebe und für sehr viele Dinge in und um unser Leben Listen schreibe und abhake.

Zeitliche Limits sind natürlich beim Listenschreiben auch so ein Thema. Bis zu Tag XY muss dieses und jenes erledigt sein oder ich möchte es für mich selbst schaffen, genau das alles erledigt zu haben.

Habt ihr auch solche Pläne, die sich in Abhaklisten wiederfinden?

Dieses Jahr begann ich damit, dass ich

  • unseren Keller tip top in Ordnung bringen wollte, bevor es Weihnachten wird. (Noch nicht geschafft)
  • mindestens 25 Bücher gelesen haben werde (geschafft)
  • abnehmen wollte (bis jetzt nur 1/3 der geplanten Kilos geschafft)
  • unseren Hausstand auf Herz und Nieren entrümpeln wollte (fast fertig)
  • diverse Kleinprojekte

Heute habe ich mit einer Freundin verabredet, dass wir morgen nochmal die „Aufräum-Challenge“ starten. Als Motivation sozusagen. Und auch ein bisschen gegen den Konsumwahn, der uns alle ja so gerne kurz vor dem Fest überfällt.

Ich bin sehr gespannt, was dabei herauskommt. Was tatsächlich noch weg kann, wer sich vielleicht über das eine oder andere freut usw.

Wer von euch hat auch noch solche zeitlich begrenzten Projekte vor sich? Erzählt mal, was macht ihr, um euch zu motivieren? Was für Projekte sind das überhaupt und wie seid ihr dazu gekommen?

Macht es euch hübsch und habt einen schönen 3. Advent Abend

Eure Kathi

Impulskauf vs Impulskontrolle

Früher war ich stolz auf meine Spontanität. In vielerlei Hinsicht war es simpel, mal eben das zu machen, wonach mir der Sinn stand.

Die Woche war stressig? Kein Problem: shoppen mit der liebsten Kollegin. Im Anschluss gemeinsam mit den Partnern was essen gehen und schließlich noch ein Absacker. So kann man ins Wochenende starten.

Mit Kindern geht das zwar alles immer noch, aber es ist nicht mehr ganz so einfach. Spontanität muss planbar werden.

Mir geht es auch nach zehn Jahren immernoch so, dass ich mich freitags „einfach mal belohnen“ möchte. Die Woche war lang, es gab viele Probleme zu bewältigen, na ihr kennt das. Wie gut tut da ein Abstecher z.B. in die Lieblingsdrogerie. Die neue Bodylotion hier. Einen roten Lippenstift, um endlich mal wieder zu betonen “ Ich bin Frau, nicht nur Mutter!“ Zahnpasta, Servietten, Duschgel usw.

Zu Hause dann die Erkenntnis: NICHTS von alledem wäre nötig gewesen. Von allem war noch mehr als ausreichend vorhanden.

Und mein schlechtes Gewissen schlägt zu: meinen Kindern predige ich immer wieder, dass sie nicht alles haben können, wonach ihnen gelüstet. Und ich „belohne“ mich jeden Freitag?

Zukünftig versuche ich mir VORAB Gedanken zu machen, bevor ich etwas kaufe, ob ich es wirklich notwendigerweise brauche. So spare ich nicht nur eine Menge Geld (und auch Ressourcen), sondern kann meinen Kindern ein authentisches Vorbild sein.

Wie ist das bei euch? Belohnt ihr euch nach z.B. einen anstrengenden Tag? Und womit eigentlich?

Macht euch ein hübsches Wochenende,

Eure Kathi

„N“ wie nähen

Es ist ja schon eine ganze Weile her, seit ich hier das letzte mal etwas Selbstgenähtes gezeigt habe. Das mag zum einen daran liegen, dass ich in der letzten Zeit weniger genäht habe. Aber zum anderen auch daran, dass die Sachen sofort an den jeweiligen Besitzer gewandert sind (und naturgemäß gleich fleckenfreudig eingeweiht und somit nicht mehr fototauglich waren…).

Aber! Ein Teil hat es geschafft, bis zu einem Foto sauber zu bleiben:

„Einen Kuschel – Pulli in blau und grau mit meinem Anfangsbuchstaben drauf.“

Also hier: bitteschön!

Der Schnitt ist ein einfacher Raglanschnitt, allerdings weiss ich aktuell gar nicht mehr, woher ich das Schnittmuster habe.

Aber ganz egal, der Pulli hat die Augen zum Strahlen gebracht und naja, ich erzähle ich wohl lieber nicht, dass der Pulli drei Tage in Folge angezogen werden musste…

Macht es euch hübsch!

Eure Kathi

Ein Hoch auf die Heimat

Heimat und nach Hause kommen.
Klingt schön.
Ist es auch.
Immer und immer wieder.

Seit mehr als 17 Jahren lebe ich nun schon nicht mehr an dem Ort, an dem ich geboren und aufgewachsen bin.
Das Heimweh bleibt.
Anfangs war es heiß und tränenreich.
Mittlerweile ist es nicht mehr ganz so unerträglich, aber es ist immer da.
Tief in mir bin und bleibe ich ein Küstenkind.

Die ersten 17 Jahre meines Lebens hatte ich das große Glück, in Warnemünde an der Ostsee zu leben. Dieser kleine Ort, mit all seinen Ecken und Kanten hat mich geprägt und sich mir eingebrannt könnte man sagen.
Überall auf der Welt gibt es schöne Orte, die es lohnt zu besuchen. Vielleicht auch, eine Weile dort zu leben.
Mich aber zieht es immer und immer wieder zurück nach Hause!

Warnemünde hat sein ganz eigenes Flair: im Sommer bunt und voller touristischem Trubel, mit der unbezahlbaren Möglichkeit, an den Strand zu gehen.
Im Winter verschlafen und urig mit einer rauen See.
Dazwischen: einfach gut, denn nirgends ist es so schön, wie am Meer.

Obwohl ich jetzt ins große Schwärmen geraten könnte, möchte ich mich aber heute auf einen speziellen Teil von Warnemünde konzentrieren: die Westmole.

Hierher muss ich einfach gehen, wenn ich zu Hause bin.
Etwa einen halben Kilometer Fußmarsch und man steht vorne. Am grünen Turm oder an der Windhose und hat die wohl schönste Sicht auf die Ostsee und rückblickend auch auf Warnemünde und den Strand.
Eigentlich dient diese Mole als Wellenbrecher, denn auch wenn die Ostsee nicht der Ozean ist, sind bei stürmischen Verhältnissen die Wellen ganz beachtlich.
Und genau davon habe ich einige meiner schönsten Kindheitserinnerungen:

Ein Abendspaziergang im Herbst.
Sturm.
So stark, dass man sich gegen den Wind lehnen kann und nicht umfällt.
Genauso starke Stimmung.
Der Mut, bei dem Wetter doch auf die Mole zu gehen.
Die Abkühlung durch eine hochschlagende Welle.
Freiheit!

Denn das ist es, was ich jedes Mal, das ich zu Hause bin fühle: Freiheit!
Tief durchatmen.
Loslassen.
Frei sein.

Macht es euch hübsch!

Eure Kathi

Das kannst du doch sowieso nicht verstehen

Vor einer Weile unterhielt ich mich mit einer Bekannten, die ich schon lange vor unseren Kindern kannte. Über das Mamasein, die Arbeit, das Leben an sich.
Wenn man sich selten sieht, staut sich einiges auf, was es wert ist, erzählt zu werden. Irgendwann kamen wir an den Punkt, dass das Leben vor den Kindern anders war. Manchmal einfacher, manchmal auch komplizierter. Diese Unterschiede ließen sich nicht so direkt greifen, aber es war eben anders. Ich für mich kann sagen, ich war irgendwie besser organisiert. Obwohl ich mich im Nachhinein frage: War ich das wirklich? Oder erscheint mir das nur so, weil ich  jetzt soviel gleichzeitig am Laufen habe? Zwei Kinderleben zu organisieren ist eben etwas anderes, als seine eigene „Work-Life-Balance“ zu finden. Wir sprachen noch eine Weile über dieses und jenes oder „über Gott und die Welt“ und dann kam es von ihr. Etwas unvermittelt kam dieser Satz, den wir alle bestimmt schon zig mal gehört haben: „Das kannst du doch sowieso nicht verstehen!“

Stille. Das Gespräch, das vorher auf 180 lief erlag dem Stillstand. Verlegenes Räuspern, nach den Kindern schauen. Und dann?

Den gefühlten Schlag ins Gesicht erstmal ein wenig abklingen lassen. Ein Schluck Kaffee.

„Wie meinst du das?“ Ehrliches Interesse meinerseits.

Der Erklärung zuhören und ganz nebenbei spüren, wie das Herz blutet.

Denn solche Sätze verletzen. Besonders, wenn sie von Freunden kommen. (Oder von Menschen, von denen wir dachten, dass sie Freunde sind.)

Meine Bekannte und ich waren übrigens an diesem Punkt beim Thema Arbeit. Sie war und ist der Meinung, da ich von zu Hause aus arbeite, sei das normale Arbeitsleben für mich nicht nachvollziehbar. Bei freier Zeiteinteilung zu arbeiten, sei doch schlichtweg der Traum einer jeden Mutter und überhaupt, was ich tue ist doch kein Hexenwerk. Meine Einwürfe, dass es auch von zu Hause aus echte Arbeit sei und dass diese freie Zeiteinteilung ebenso Segen wie auch Fluch sein kann, ließ sie außer Acht. Ebenso die Regeln der guten Kommunikation.

Ja! Das ist cool, sehr sogar und ich wollte es, zumindest im Moment, nicht anders. Aber easy ist anders. Während andere ihre Arbeit  in einem dafür vorgesehenen Raum o.ä. erledigen, muss ich flexibel sein. Couch, Küchentisch und eine Umgebung voller Kinderlärm, Türklingel, Telefon etc. ist Standart. Da braucht es Konzentration und den eisernen Willen, etwas durchzuziehen.

Abends frage ich mich oft: „Was habe ich heute eigentlich genau geschafft? Und was habe ich denn heute mal wieder nicht auf die Reihe bekommen?“

Ich denke, das alles eine zweite Seite hat. Nicht alles kann ich nachvollziehen, muss ich aber auch nicht. Aber ich kann es akzeptieren, dass es neben meinem Leben noch mehrere Milliarden andere gibt.

Was ich einfach mal loswerden möchte: ich bin nicht perfekt und darauf habe ich auch nie bestanden. Ich mache Fehler und versuche, daraus zu lernen, um es hinterher besser zu machen. Ich kann mit konstruktiver Kritik leben und schätze es sehr, wenn jemand ehrlich zu mir ist.

ABER: ich hasse es, wenn jemand meint, mich umkrempeln zu müssen, mich zu einer Kopie seiner selbst zu machen oder mir von oben herab meine Unzulänglichkeiten vorzuhalten oder eben auch, zu „wissen“ wie ich ticke.

„Ich bin, wer/wie ich bin.“ Das ist für mich akzeptabel, doch ich denke eher: „Ich bin ich und darum verändere ich mich. Will besser werden. „

Was mich gestern begeistert hat, muss nicht zwangsläufig morgen noch mein Leben tangieren und Menschen, die früher mein Leben bereichert haben, können heute eher am Rande stehen. Es bleibt: die Menschen und Dinge waren an einem gewissen Punkt wertvoll für mich und das rechne ich hoch an.

Wie gesagt, ich kann gut damit leben, dass jeder eine eigene Sicht der Dinge hat. Das ist erfrischend und lässt Raum für Austausch und Inspiration. Aber doch bitte immer auf Augenhöhe! Vielleicht kann das den Umgang mit und untereinander erheblich erleichtern, wenn wir uns selbst mal ganz bewusst machen, dass mein Gegenüber auch nur ein Mensch ist. Und dass er oder sie es es vielleicht doch nachvollziehen kann. Vielleicht nur im Ansatz, aber immerhin.

Das macht doch das Miteinander aus. Und zumindest das kann ich verstehen 🙂

Macht es euch hübsch!

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Eure Kathi

Leipzig lohnt sich

Wow, was für eine Stadt!

Vor etwa einem Jahr war ich geschäftlich schon einmal in Leipzig und auch wenn ich leider nur sehr wenig von dieser schönen Stadt gesehen habe, hat sie mich fasziniert. Big City mit dem liebevollen Flair einer Kleinstadt. Alte Gebäude mit Charm und tollen Läden, ebenso wie Wasser und Natur.

Zu Beginn der Herbstferien haben wir nun einen Schlenker nach Leipzig gemacht. Leider hatten wir nicht annähernd genug Zeit, um all das anzusehen, was uns gelockt hätte. Aber immerhin war es eine Reise wert, der sicher noch eine Weitere folgen wird.

Über Booking.com haben wir uns eine nette kleine Unterkunft gebucht, die nicht direkt im Stadtzentrum lag. Von dort aus haben wir einen Ausflug zum Völkerschlachtdenkmal unternommen. Klar, auch im Urlaub (oder gerade da) kann ein bisschen Geschichte nicht schaden. Und es ist schon sehr eindrucksvoll, was Menschen da geschaffen haben. Unglaublich groß ragte dieses Monument vor uns auf. Selbst die Kinder waren einmal mehr von menschlicher Baukunst begeistert.
Für einen Besuch sollte man schon einiges an Zeit einplanen. Zumal es viele, viele Treppen zu laufen gibt (okay, es steht auch ein Fahrstuhl bis zu einer gewissen Höhe zur Verfügung, aber das wäre ja nur der halbe Spaß).
Die Aussicht ist phänomenal und es erscheint mir immer wieder unglaublich, wieviele Grünflächen Leipzig zu bieten hat. Soviele Parkanlagen habe ich bisher in keiner Stadt gesehen.

Am Nachmittag ging es zu einem Bummel durch die wunderschöne Innenstadt. Hach, ich bin immernoch ganz verzückt, wenn ich daran denke. All diese schönen alten Häuser, die so liebevoll wieder hergerichtet worden sind und die kleinen und großen Läden. Hätten wir doch nur noch mehr Zeit gehabt.
Der Speckshof hat uns regelrecht magisch angezogen. Diese Architektur und die vielen kleinen Details liesen uns doch wirklich einen Moment innehalten. Was müssen diese Steine schon alles gesehen haben?

Ein Besuch im N’Ostalgie Museum sollte man sich auch auf keinen Fall entgehen lassen. Dieses Stück Geschichte jüngeren Datums ist wirklich sehr interessant und für die ganze Familie sehenswert. Der Trabbi und die kultigen Brotdosen haben es meinen Jungs übrigens besonders angetan.

Nach einem Abstecher über einen kleinen italienischen Markt mit herrlichen Canolli hieß es für uns dann leider schon wieder Abschied nehmen. Aber nicht für lang, denn spätestens zum Leipziger Weihnachtsmarkt werden wir wieder da sein und uns erneut verzaubern lassen.

Wer weiß, vielleicht dieses Mal von den luftigen Höhen des Panorama Towers aus?!

Macht es euch hübsch,

Eure Kathi

Wenn man es nicht gleich macht…

tztz, da hatte ich so schön an meinem Beitrag für Freitag (es reimt sich!) geschrieben und war auch fast fertig, als mich das Kind rief.
Und schwups, Mama weg vom PC, Kopf weg vom Thema, alles vergessen…
Daher gab es am letzten Freitag einfach gar keinen Beitrag.

DAS TUT MIR LEID!!

Wollte ich doch eine regelmäßige Routine reinbringen.
Nun ja, ihr kennt das.

Also ist hier meine ganz zerknirschte Entschuldigung und der Hinweis darauf, dass am kommenden Freitag, also dem 19.10.2018 um 9:00 Uhr mein Reisetipp für Euch online geht! Nicht verpassen!

Inzwischen werde ich das herrliche Herbstwetter noch ein bisschen genießen und mir überlegen, was ich heute Schönes kochen könnte. – Tipps sind willkommen!!

Macht es euch hübsch,

Eure Kathi

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